RügenMan und RügenWoman berichten von ihrer Reise
„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Nach diesem Motto nahmen auch Holger P. und Marlis W. an den diesjährigen Rügenspielen teil, aus denen sie siegreich als RügenMan und RügenWoman hervorgingen und deshalb mit einem zweiwöchigen Urlaub auf der Insel belohnt wurden. Nach vielen anstrengenden Trainings, die ihnen einiges an Ausdauer und Disziplin abverlangt hatten, und nach den nervenaufreibenden Einzelwettkämpfen, bei denen ihnen die Rivalen immer dicht auf den Fersen waren, durften sie endlich zu hundert Prozent relaxen und sich von morgens früh bis abends spät mal so richtig verwöhnen lassen.
So glich der Hauptgewinn der Spiele, der Urlaub nach dem Wettkampf, einer traumhaften Wellnessreise, bei der Holger und Marlis die Insel Rügen von ihren allerschönsten Seiten kennen lernen durften. Doch auch wenn sie einige Programmpunkte davon gemeinsam genossen, hatte das Ganze nichts mit jenen Fernsehshows für Singles zu tun, bei denen das ermittelte Traumpaar anschließend auf einen Liebesanbahnungs-Trip geschickt wird und in der nächsten Sendung dann darüber berichten darf.
Nein, Marlis ist ohnehin schon in festen Händen und durfte daher auch ein paar Tage an der Seite ihres Göttergatten verbringen. Und für den Junggesellen Holger hatte man zwar in Erwägung gezogen, eine bezaubernde Dame vom Escortservice Hamburg als charmante Begleitung zu engagieren, doch bei diesem Angebot hatte dieser gleich abgewunken: Er hatte mit seinen Stammtischbrüdern darauf gewettet, dass er es ein halbes Jahr ganz ohne Sex aushalten könne, und wollte sich daher strikt an seinen Keuschheitsvorsatz halten, um die Wette auch zu gewinnen.
Daher wird er umso mehr die gute Küche der Insel genossen haben, den gebackenen Karpfen mit Meerrettich und Gemüse sowie den Rügener Apfelkuchen. Für ihn und Marlis waren die größten Highlights der Besuch im wunderschönen Nationalpark Jasmund mit seiner Küste aus Kreidefelsen, die Besichtigung der Leuchttürme von Kap Arkona und ein Abend bei den Störtebeker-Festspielen, die sie als Open-Air-Theater auf der Naturbühne Ralswiek verfolgen durften. Einfach unvergessliche Tage, für die es sich lohnt, die Mühen des Sports auf sich zu nehmen!
